Marketingmaßnahmen für KMUs

Marketingmassnahmen KMU

Generell gilt es die entsprechenden Marketingmaßnahmen an die eigene Zielgruppe anzupassen, so sind sicherlich ältere Zielgruppen nicht der Klassiker um Social Media für Werbezwecke zu nutzen. Allerdings bietet die folgende Aufstellung eine Auswahl an Möglichkeiten, die sich gerade als Marketingmaßnahmen für KMUs eignen. Denn eine Gemeinsamkeit haben die meisten KMUs: Sie verfügen nur über einen kleinen Werbeetat, der möglichst effizient genutzt werden sollte.

Online-Marketing

Hier lässt sich zwischen dem sogenannten Dialog-Marketing und dem einfachen Online-Marketing unterscheiden. Hat man Daten von Kunden, oder Daten von Interessierten, sollte man eindeutig die Vorteile von Dialog-Marketing nutzen. Hierbei ist das Ziel in einen Dialog mit dem potentiellen Kunden zu treten. Dabei braucht man Daten wie z.B. die Email-Adresse. Newsletter über aktuelle Angebote oder auch Vergünstigungen sind der Klassiker im E-Mail Marketing Bereich. Klarer Vorteil: Diese Möglichkeit ist wenig kostenintensiv und bietet die Möglichkeit zur direkten Ansprache. Allerdings muss man sich mit dem Schweizer Datenschutzrecht auseinandersetzen, denn gerade das Arbeiten mit personenbezogenen Daten muss rechtsmäßig abgewickelt werden. Die Alternative zu Dialogmarketing im Online-Bereich ist die Nutzung von Social Media. Die Plattformen sind zahlreich zu finden, ob facebook, twitter, youtube etc. Generell gilt aber, wenn es sich um ein B2B Geschäft handelt, ist diese Option eher nicht geeignet. Die meisten Nutzer dieser Plattformen sind Endkonsumenten, und somit nur für B2C Geschäfte interessant.

Sponsoring

Gerade für KMUs bietet lokales Sponsoring eine enorme Möglichkeit. Gerade bei Geschäften oder Betrieben, die lokal in der Schweiz ansässig sind, bietet es sich an lokale Sportveranstaltungen oder Feste mit zu sponsern. Meist ist es den Geldgebern freigestellt, welche Sposoring-Summe gezahlt wird, doch generell gilt natürlich, wer mehr zahlt wird auch mehr Werbefläche erhalten. Wichtig ist hierbei allerdings, dass die Aktivitäten unbedingt in einem Zusammenhang zum Unternehmen stehen oder zumindest das Image positiv beeinflussen. Schlechtes Beispiel: Sponsoring einer Erotik-Veranstaltung von eine Sanitärbedarf.


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